Jahreslosung 2026
Was für ein kraftvolles Statement! Wer möchte diese Jahreslosung nicht als Motto über sein Leben stellen? Und wir dürfen es: Diese Zusage Gottes prägt unser Jahr 2026 – und unser Leben.
Was für ein kraftvolles Statement! Wer möchte diese Jahreslosung nicht als Motto über sein Leben stellen? Und wir dürfen es: Diese Zusage Gottes prägt unser Jahr 2026 – und unser Leben.
Die Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker unsrer Seele. (Hebräer 6,19) Hoffnung.? Ein großes Wort, das Paulus hier in den Raum wirft. Aber welche Hoffnung soll schon ein fester Anker in dieser hoffnungslosen Zeit sein? Paulus meint hier nicht irgendeine Hoffnung – nicht mehr Geld, nicht Gesundheit, nicht den Traumpartner … Er
Thomas steht vor Jesus – und Jesus stellt eine Frage, die tief geht: „Weil du mich gesehen hast, darum glaubst du?“
Da schwingt kein Spott mit. Kein Tadel.
Und doch ist da ein leiser Schmerz. Ein Unverständnis.
Ein: „Thomas… wirklich? Nach allem, was du erlebt hast?“
Weil du meine Wunden berührt hast – nur deshalb glaubst du?
„Da weinte Jesus.“
Dieser Satz ist so kurz, dass man ihn leicht überliest. Und doch trägt er Gottes ganzes Wesen in sich.
Jesus weint nicht, weil Lazarus tot ist. Er weiß, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Er weiß, dass Leben möglich ist, selbst dort, wo alles verloren scheint.
Seine Tränen haben einen anderen Grund:
Der lebendige Gott möchte, dass wir fröhlich sind – fröhlich über all das Gute, was uns gegeben ist.
Unser Monatsspruch für Januar 2026 stammt aus dem 5. Buch Mose (Deuteronomium) und bildet den Anfang des „Schma Jisral“ – dem zentralen jüdischen Glaubensbekenntnis und eines der wichtigsten Gebete im Judentum.